Signatur der Bohemica:
122, 153, 226, 227, 229, 261, 273, 274, 295, 359
Bohemica-Beschreibung:
Kaufbrief von Heinrich Notthafft zu Weissenstein zu Thumsenreuth auf Georg Hektor Weißenbeck zu Velburg und Winkl, Pfleger zu Donaustauf, wegen des Eigenguts und der Hofmark Krumenab, 1564 Juni 13 (Nr. 122); Brief von Hanns Notthafft zu Weissenstein wegen des Guts Dreßholz, 1513 November 13 (Nr. 153); Schreiben des C.V.R. an Pfalzgraf N.N., dass er sich in dem Streit Pfalz-Neuburg gegen Störnstein und Arnustättlein resp. der Krone Böhmen wegen der Superiorität auf seinen Gütern zu Felsenbach nicht einmischen könne, 1553 (Nr. 226); Kopie eines Kaufbriefs über ein von Jobst Heinrich von Reitzenstein dem Herrn Ladislaus Poppel von Lobkowitz verkauftes Gut Felsenbach, 1603 Mai 14 (Nr. 227); Nota wegen dem Gut Felsenbach und den Ansprüchen des Herzogs von Sagan Fürst von Lobkowitz, 1650 Januar 25 (Nr. 229); Entschuldigungsschreiben verschiedener von Zedtwitz wegen Nichterscheinens auf dem Landtag, 1565 September 4-1579 Januar 10 (Nr. 261, 274); Befehl von Philipp Ludwig, Pfalzgraf und Herzog von Pfalz-Neuburg, an Christoph Zedtwitz' Erben zu Grub zur Erbhuldigungsablage, 1573 Juli 25 (Nr. 273); Kopie eines Briefs der bayerischen Herzöge Stephan III. und Friedrich, dass sie mit Herzog Johann II., ihrem Bruder, an dem Land Sulzbach und an allen Schlössern und Gütern, welche von Böhmen auf 100 mährische Gulden verpfändet sind, getreulich geteilt haben, 1393 Oktober 9 (Nr. 295); Heimeran Notthafft zu Wernberg erlässt im Namen Herzog Ludwigs VII. von Bayern-Ingolstadt dem Hans Franck ein Mühlrecht bei Mantel, 1415 März 1 (Nr. 359)
Bemerkungen:
Es ist jeweils am Original genau zu überprüfen, inwieweit bei den Urkunden mit im Betreff genannten Personen der Familie Notthafft ein Bezug zu Böhmen gegeben ist. Dasselbe gilt auch für die Familie Zedtwitz, die wie die Notthaffts sowohl in Bayern als auch in Böhmen zuhause war.