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BayHStA, Pfalz-Neuburg Urkunden, Landesteilungen und Einungen

Archiv

Archiv Kürzel: 
BayHStA
Archivgliederung: 
Abt. I (Ältere Bestände)

Bestand

Bestandsbezeichnung: 
Pfalz-Neuburg Urkunden, Landesteilungen und Einungen
Bestandsbeschreibung: 
Der Bestand enthält in großem Umfang auch Urkunden aus den Archiven des Herzogtums Bayern-Landshut (bis 1503) und des in ihm 1447 aufgegangenen Herzogtums Bayern-Ingolstadt sowie von Bayern-München ausgefolgte Urkunden über den ehemals bayerischen Nordgau und die 1790 aus dem Sulzbacher Archiv übernommenen Urkunden. Der Bestand ist nach der Struktur vom Ende des 18. Jahrhunderts wiederhergestellt worden. zu bestellen: Pfalz-Neuburg Urkunden + jeweiliger Teilbestand + Nr.
Umfang AE: 
18800
Zugänglichkeit: 
zugänglich

Findmittel

Identifier Findmittel: 
DE-BayHStA, Pfalz-Neuburg Urkunden
Titel des Findmittels: 
Pfalz-Neuburg Urkunden
Kernlaufzeit des Findmittels: 
1200-1800
Verzeichnet von: 
Georg Gottfried Roth
Jahr der Fertigstellung: 
1798
Signatur der Bohemica: 
21, 22, 35, 38, 65/70, 83, 107, 125, 165, 198, 229, 317, 328, 336, 385, 733, 835, 878
Bohemica-Beschreibung: 
Teilungen des bayerischen Herzogtums mit Bestätigung und Vermittlung von König Johann von Böhmen, 1329-1333 (Nr. 21, 22, 35, 38); Mehrere Pfandbriefe zwischen den bayerischen Herzögen Stephan und Johann und König Wenzel von Böhmen, 1393 (Nr. 65/70); Vertrag zwischen Kaiser Karl IV. und dessen Bruder Johann zu Mähren, dann Herzog Ludwig der Römer, Markgraf von Brandenburg, wegen der Mark Brandenburg und Lausitz, der oberen Pfalz, Nordgau, Tirol und Sulzbach, 1354 (Nr. 83); Freiheitsbrief von Kaiser Karl IV. für Pfalzgraf Friedrich, Herzog in Bayern, über alle Fürstentümer, Graf- und Herrschaften, Städte etc., ausgenommen jene des Königs von Böhmen, 1362 Januar 15 (Nr. 107); Brief zwischen Kaiser Karl IV., König Wenzel von Böhmen und Markgraf Johann von Mähren einerseits und den bayerischen Herzögen andererseits, worin Erstere bekennen, dass sie nicht nach der Pfalz am Rhein und den bayerischen Landen trachten wollen, 1374 Oktober 4 (Nr. 125); Teilungsbrief zwischen den bayerischen Herzögen Stephan und Johann um ihre Schlösser Sulzbach, Rosenberg etc. mit all ihrem Zubehör, welche Pfand sind von König Wenzel in Böhmen, 1393 (Nr. 165); Vertrag zwischen Herzog Stephan III. von Bayern-Ingolstadt und Markgraf Jobst von Mähren, Markgraf Johann in Brandenburg und Markgraf Wilhelm in Meißen um gemeinsame Hilfe, Beistand, Rat und Verteidigung, 1395 (Nr. 198); Briefe zur Böhmischen Schuld, 1400-1408 (Nr. 229, 317, 328); Brief der Herzöge Ernst und Wilhelm von Bayern-München wegen Herzog Johanns schuldige 5463 Gulden, darin König Wenzels in Böhmen Lösungsrecht, 1410 Oktober 17 (Nr. 336); Kundbrief der bayerischen Herzöge Ernst, Johann, Wilhelm und Heinrich um gemeinsame Hilfe und Verteidigung, ausgenommen ist u.a. der böhmische König Wenzel, 1419 (Nr. 385); Bewilligung von König Matthias Corvinus von Böhmen und Ungarn für Friedrich I. Kurfürst von der Pfalz, Herzog Ludwig IX. von Bayern-München und Herzog Albrecht VI. von Bayern-München um Beistand, 1469 (Nr. 733); Vollmachtsbrief von Pfalzgraf Philipp an den König von Ungarn und Böhmen, 1530 Dezember 1 (Nr. 835); Kopie eines Vertrags zwischen allen Pfalzgrafen der Rudolf'schen Linie, nämlich Kurfürst Friedrich, Ott Heinrich, Wolfgang, Johann, Wolfgang Friedrich und Georg wegen der Kur- und Fürstentümer, über den anno 1545 errichteten Vergleich, nach Absterben Kurfürst Philipps, Darin: Kaiser Karl als König von Böhmen, 1551 März 18 (Nr. 878)

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