Untergruppe:
Konflikte um die böhmischen Lehen Heidingsfeld und Mainbernheim
Titel Bestandsserie:
Losungamt, 7-farbiges Alphabet, Urkunden
Signatur der Bohemica:
2484, 2520, 2526, 2527, 2543, 2546, 2546a, 2556, 2583, 2616, 2644, 2645, 2863, 2864*, 2865*, 3448, 3468, 3535, 3537
Bohemica-Beschreibung:
Die Verpfändung von Heidingsfeld und Bernheim, 1455 (Nr. 2484). Schuler berichtet Nürnberg unter anderem über den Erfolg mit dem Gubernator Böhmens wegen Heidingsfeld, über eine Botschaft Heidingsfelds unter Friedrich von Donaw, über den Frieden zwischen Böhmen und Sachsen, 1456 (Nr. 2520). Der Gubernator sei in Angelegenheiten der Streitigkeiten Nürnbergs mit Heidingsfeld in Prag zu treffen, 1456 (Nr. 2526); wegen der Streitigkeiten, 1456 (Nr. 2527). Heidingsfeld benachrichtigt Nürnberg, dass eine Bitte um Intervention an den Kaiser ging, 1456 (Nr. 2543). Der Gubernator entscheidet in dem Streit Heidingsfelds mit Nürnberg wegen der Huldigung, 1456 (Nr. 2546, 2546a). Nürnberg darf von dem verpfändeten Heidingsfeld keine neue Huldigung verlangen, 1456 (Nr. 2556). Die widerspenstigen Bürger Heidingsfelds müssen Urfehde schwören, nachdem der Gubernator sich für sie verwendet hatte, 1457 (Nr. 2583). Der Gubernator verlangt von Nürnberg Rechenschaft über die von ihr geduldeten Behauptungen wegen Genehmigung der Hinrichtung einigen von Heidingsfeld durch die Räte des Königs von Böhmen, 1457 (Nr. 2616). Der Gubernator schreibt an Nürnberg wegen des Verhaltens Heidingsfelds und ihrer Bestrafung durch Nürnberg, 1457 (Nr. 2644). Der Gubernator schreibt an Nürnberg in Sachen der Rebellion von Bürgern Heidingsfelds, 1457 (Nr. 2645). Nürnberg verpflichtet sich gegen Böhmen wegen der Wiederlösung der Pfandschaft von Heidingsfeld und Bernheim, 1460 (Nr. 2863), König von Böhmen verbürgt sich dabei vor Nürnberg, dass alle ihre rechten Ansprüche erfüllt werden, 1460 (Nr. 2864*). Der König von Böhmen erklärt alle Irrung mit Nürnberg wegen Heidingsfeld für abgetan, 1460 (Nr. 2865*). Verpfändung Heidingsfeld und Bernheim an Nürnberg, 1472 (Nr. 3448). Der Kardinal-Patriarch von Aquileia gebietet unter Strafe der Stadt Nürnberg, die ihr verpfändeten Städte Meinbernheim und Heitungsfelt den ketzerischen Böhmen nicht zurückzugeben, bis der Herzog von Burgund auf einem Tage in Meissen darüber entscheiden habe, 1474 (Nr. 3468). Vertrag zwischen Einzelpersonen über die Verpfändung Heidingsfelds und Bernheims durch die Könige von Böhmen, 1480 (Nr. 3535). Vidimus zur Verpfändung von 1431, 1480 (Nr. 3537).